Barre-Workout: Der Sportrend aus Hollywood

Für die Stars aus Hollywood steht Sport an der Tagesordnung. So auch das sogenannte „Barre-Workout“. Dieses Workout steht seit einiger Zeit bei Schauspielerinnen und Models in Amerika hoch im Kurs. Seit einigen Wochen ist der Trend auch in Deutschland etabliert.

Was macht das Workout so besonders?

„Barre“ bedeutet auf Deutsch Barren und impliziert, dass das Training sowohl an einer (Ballett-)Stange als auch von dieser losgelöst durchgeführt wird. Wer aber bei Barre-Workout direkt an das klassische Ballett denkt, macht hier einen Fehler. Der Sport ist nicht nur für Tänzer gedacht, sondern auch für alle Fitnessbegeisterten. Die Stange dient in vielen Fällen eher zum Festhalten. Das Barre-Training kann, je nach Trainingsprogramm, aus Ballett, Pilates, Yoga und Cardioelementen bestehen. Also ein perfekter Mix aus Fitness, Tanz und Entspannung bzw. Dehnung.

Eins ist klar: Das Training bietet ein umfassendes und effektives Ganzkörperworkout. Dabei liegt der Fokus auf der Formung des Körpers und der Stärkung einzelner Muskelpartien.

Viele Fitnessstudios bieten auch schon passende Kurse für das Workout an der Stange an. Ihr könnt euer individelles Training aber auch selbst zusammenstellen, indem ihr euch verschiedene Videos (siehe weiter unten im Beitrag) anschaut. Zahlreiche Videos mit Workout-Tipps findet ihr Online.

Wie genau so ein Workout aussehen könnte, seht ihr im Video:

Was ihr für das Barre-Workout braucht

Viel mehr als eine Sportleggings und ein atmungsaktives Oberteil braucht es für das Barre-Workout nicht. Wer es jedoch stilecht mag, zieht am besten noch ein Tutu über die Tights, zum Beispiel den durchscheinenden Ballettrock aus Tüll – und greift zu Ballettschuhen mit Halbspitze und durchgehender Sohle. Die sorgen nicht nur für einen guten Halt des Fußes, sondern schützen auch vor dem kalten (Tanz-)Boden.

Oftmals werden beim Barre-Workout weiche Gymnastikbälle verwendet, wie der handliche Softball Pilates, die beispielsweise bei Kniebeugen zwischen die Beine geklemmt oder vor dem Körper gehalten werden. Und da das Cardiotraining an der Ballettstange individuell gestaltet werden kann, sind auch Fitnessbänder empfehlenswert.

Für alle, die noch ein wenig Inspiration für die nächste Sport-Session suchen: Wie wäre es also mit dem Barre-Workout?

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