Wie geht eigentlich Sonnenschutz? Voilà, wir zeigen es dir

Sommer, Sonne, Sonnenschein – ein perfekter Tag am Strand, am See oder Zuhause. Nichts ist im Sommer schöner, als die strahlende Sonne. Doch die starke Sonneneinstrahlung birgt ohne den richtigen Sonnenschutz ihre Gefahren. Vor allem in der Nähe des Wassers ist er besonders wichtig. Wasser reflektiert die Sonnenstrahlen. Hierdurch ist die UV-Belastung im Wasser deutlich höher, als auf freier Fläche oder in Städten.

Sonnenschutz - Lichtreflektion

Wie schütze ich mich am besten vor der Sonne?

Die altbewährte Sonnencreme ist noch immer der am häufigsten gewählte Schutz vor Sonneneinstrahlung. Während dem Badespaß oder Sport im Wasser sollte Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor gewählt und immer wieder neu aufgetragen werden. Sonnencreme wird jedoch durch den Aufenthalt im Wasser und durch Schweiß nach und nach abgewaschen. So ist der Sonnenschutz nicht mehr gewährleistet. 

Eine praktische Alternative zur Sonnencreme am ganzen Körper ist die UV-Schutzkleidung. Stellen, welche nicht mit UV-Schutzbekleidung bedeckt werden, sollte man dennoch regelmäßig mit Sonnencreme einreiben, um einen Sonnenbrand zu vermeiden.

Auch Sonnenhüte oder Sonnenmützen sind bei längerem Aufenthalt in der Sonne ein klares MUSS. Mit ihnen wirkt man einem Sonnenstich effektiv entgegen.

Vorsicht! Kinder sind besonders empfindlich

UV-Shirts filtern den größten Teil der gefährlichen UV-Strahlen. Vor allem für Babys und Kinder ist der Sonnenschutz besonders wichtig, da der Eigenschutz der Haut erst ab einem Alter von drei Jahren beginnt. Die Auswirkung der Sonnenstrahlen ist somit bei Kindern zwei bis drei Mal stärker als bei Erwachsenen. Es ist also wichtig, Kinder sorgfältig zu schützen. Sonnencreme alleine reicht hier oft nicht aus. Schütze dich und deine Kinder ebenfalls durch regelmäßige Aufenthalte im Schatten oder im Schutz von schattenspendenden Strandmuscheln. Diese gibt es in verschiedenen Ausführungen. Zum Beispiel als Pop-up-Strandmuschel, zum Aufklappen wie einen Sonnenschirm, offen oder schließbar mit Hilfe eines Reißverschlusses. Ein netter Nebeneffekt: Schutzzelte wie Strandmuscheln bieten nicht nur Sonnenschutz, sondern schirmen auch vor Wind ab.

Worauf ist beim Kauf von UV-Schutzkleidung zu achten?

Die meisten UV-Shirts sind mit dem weltweit genormten Standardwert „UPF-Schutzfaktor“ gekennzeichnet. Dieser gibt Auskunft über die Schutzwirkung eines Kleidungsstücks gegenüber UV-Strahlen. Um der Norm zu entsprechen müssen mindestens 95 % der UV-Strahlen gefiltert werden.

Das bedeutet, dass mit UPF (Ultraviolet Protection Factor) 50+ mindestens 95% der UVB- und 98% der UVA-Strahlen gefiltert werden. Die UV-Shirts von OLAIAN bieten auch nass Schutz vor der Sonne. Die Dichte der Textilfasern filtert bei ihnen die UV-Strahlung. Der Sonnenschutz geht deshalb auch beim Waschen nicht verloren.

Wenn du noch mehr erfahren möchtest oder weitere Tipps erhalten willst, findest du alle Informationen auf unserer DECATHLON Homepage.

Sonnenschutz UV Shirts Schnorcheln

Jetzt steht einem Urlaub und sommerlichen Tagen am See nichts mehr im Weg! 

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