Decathlives im Selbsttest – Schlafen wie bei Freunden

Jeder der öfter beruflich unterwegs ist, hat sich bestimmt schon über langweilige Hotelabende und überteuerte Preise geärgert. Ein paar Kollegen aus unserem Campus in Lille ging es ganz genauso und kurzerhand haben sie Decathlives ins Leben gerufen.

Als klar war, dass die Projektwoche unserer BA-Studenten eine Woche lang in Berlin stattfinden wird, haben wir (Genevieve und Marit) uns kurzerhand dazu entschieden, Deathlives mal zu testen. Und nach einer Woche „Rund-um-Zufriedenheits-Service“ sind wir jetzt alle überzeugte „Decathlives-Botschafter“! Doch lest heute selbst einmal nach, was wir so in den Wohnungen unserer Gastgeber erlebt haben.

Decathlives – Die Idee dahinter

Vielleicht habt ihr schon einmal etwas von „Couchsurfing“ oder “Airbnb“ gehört. Die Idee unserer eigenen Plattform knüpft genau hieran an. Aber es gibt einen kleinen Unterschied: Decathlives ist von DECATHLON-Mitarbeitern für Kollegen. Jeder bietet an, was sein zu Hause hergibt. Sofa, Hängematte, Zelt oder Gästezimmer – was ist egal. Was man seinen Gästen neben dem Schlafplatz anbieten möchte, bleibt der eigenen Kreativität überlassen. Frühstück, Abendprogramm mit Freunden, Stadtführung oder Sportangebote –  der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Genevieve zu Gast bei Kishen: Gemeinsame Abende und frische Ideen

Eigentlich war es mehr ein Zufall, dass Genevieve sich bei Kishen „einbuchen“ konnte. Denn Kishen hatte total vergessen, dass er sich bei der Plattform angemeldet hatte. Wahrscheinlich hatten wir gerade deshalb eine super Zeit. Kishen hatte die komplette Woche durchgeplant.

Essen ist fertig – heute gibt es indisches Curry.

Montags gab’s selbstgemachtes Curry, dienstags war Kishen als Gast bei unseren Studenten eingeladen, Mittwochabend ging‘s zum wöchentlichen Beachvolleyball mit den Kollegen aus Berlin und am Donnerstag hatten wir noch einmal Thomas aus der HR-Abteilung zum Abendessen zu Gast. Am Ende der Woche hatten wir dann nicht nur viele, neue Ideen, sondern waren (trotz Sportprogramm) gefühlte zehn Kilo schwerer.

Marit zu Gast bei Marc: Gegenseitiges Lernen und Besuch der anderen Filialen

Marit und Marc in der Filiale am Berliner Alexanderplatz.

Auf Decathlives bin ich (Marc) eher zufällig aufmerksam geworden. Gemeinsam mit einer Kollegin habe ich mich dann spontan angemeldet und so schlummerte mein Profil (wie bei wohl vielen) vor sich hin. Nach einer ersten Anfrage im Juli durch einen indischen Kollegen, kam während meines Urlaubes eine weitere Anfrage via Decathlives. Spontan habe ich zugesagt, obwohl ich selbst nicht die gesamte Zeit zu Hause war. Marit hat es aber ganz locker genommen und die ersten beiden Abende genutzt, um Freunde in Berlin zu treffen. Nach zwei Tagen auf Schulung haben wir dann ein paar schöne Abende verbracht und viel über DECATHLON, aber auch über andere Themen gesprochen. Für mich ist Decathlives eine tolle Alternative, um andere Decathlonianer kennen zu lernen und von ihnen zu lernen. Die Plattform ist super unkompliziert und ich kann es nur weiterempfehlen. 

Matthieu zu Gast bei Mattias: Leckeres Frühstück und Sportgemeinsamkeiten

Mit Decathlives konnte ich schon einige Gäste empfangen. Jedes Mal bereiten wir die Couch vor und stellen ein Bier kalt. Aber was macht man, wenn eine Anfrage von Matthieu Leclerq, dem Vorsitzenden von DECATHLON, ins Postfach flattert? Geben wir ihm unser Bett? Will er ein weiches oder hartes Kissen? Die Antwort ist ganz einfach: Er wollt Decathlives so richtig erleben. Also haben wir uns überlegt: Wir machen alles wie immer und sehen, ob es ihm gefällt! 

Als er in Schwetzingen ankommt, bin ich doch etwas nervös. Direkt bekomme ich eine Umarmung und er sagt, dass er sich sehr zu Hause fühlt. Ich habe über ihn gelernt, dass er gerne mit seine Tochter auf dem Segelboot unterwegs ist. Außerdem hat er schon, wie ich, den Mont Blanc bestiegen. Weil wir nicht die ganze Zeit über DECATHLON geredet haben, habe ich ihn auch von einer ganz anderen Seite kennen lernen können. Er ist, wie wir alle, sportbegeistert, aber auch großzügig und offen gegenüber seinen Kollegen. Und hier noch ein Rat an seinen nächsten Gastgeber: Er liebt Eier mit Speck zum Frühstück. 😉 Sehr schön,  dass ich mit Decathlives den Vorsitzenden auch mal von einer ganz anderen Seite kennenlernen durfte! 

Bis zum nächsten Mal in Berlin, Plochingen, Schwetzingen oder wo auch immer

Mattias, Marc, Kishen, Genevieve und Marit

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