Seit 30 Jahren in Deutschland – Aus den Erinnerungen unserer Mitarbeiter

Bereits im letzten Blogbeitrag haben wir euch unsere Produkt-Klassiker gezeigt. Doch nicht nur unsere Produkte haben einiges zu erzählen, sondern natürlich auch unsere langjährigen Mitarbeiter. Passend zum Jahresende haben wir für euch die „alten“ Hasen von DECATHLON gesucht und mit ihnen zahlreiche, erzählenswerte Anekdoten gefunden.

Auch heute noch vorne mit dabei: alte Dame Dortmund-Kley

Mit ihren 30 Jahren ist die Filiale in Dortmund-Kley die erste und älteste Filiale in Deutschland. Wie die Legende besagt, hat man ihr über die Jahre schon einige verrückte Namen gegeben: von „alte Dame“ über „Schuhkarton“ bis hin zum „hässlichen Entlein“.

Unsere erste Filiale in Dortmund-Kley
Unsere erste Filiale in Dortmund-Kley

Ja auch unsere kleinste Filiale hat viel zu erzählen, denn hier beginnt das Märchen von DECATHLON Deutschland. Vor langer langer Zeit hatte die Filiale sogar ihr eigenes DECATHLON Lager, direkt auf der anderen Straßenseite. Und wenn dort nichts mehr reingepasst hat, ließ man sich schnell etwas Verrücktes einfallen. Noch heute wundern sich die Mitarbeiter wie viel Ware in den Lüftungs- oder Heizungsraum oder sogar in den Außenwänden des Geschäfts gebunkert werden konnte. An der Filiale wurde auch ständig rumgewerkelt: neue Lüftungsrohre, moderne Kassen und ein neuer Teppich – die Filiale hat ganz schön viel mitgemacht. Und auch nach 30 Jahren findet man die alte Dame Kley immer noch an der gleichen Stelle – dort wo für DECATHLON Deutschland alles angefangen hat, aber heute ist der Teppichboden endlich weg 😉

Unser Sonnenschein Nicole

Auch heute noch begeistert Nicole viele mit dem Sport
Auch heute noch begeistert Nicole viele mit dem Sport

Doch nicht nur unsere Filialen, sondern auch viele unserer Kollegen sind schon lange mit von der Partie: Auch für unser Strahlekind Nicole, wie soll es anders sein, begann das DECATHLON Abenteuer in Dortmund. Auch Jahre später fühlt sie sich bei DECATHLON pudelwohl und würde immer wieder im gleichen Team anfangen. „Nach meinem Abschluss besuchte ich den Absolventenkongress in Köln. Das war damals eine Art Messe, auf der sich verschiedene Unternehmen vorstellten. Ich fand es ziemlich langweilig, da an jedem Stand nur Leute mit dunklen Anzügen standen. Und dann war da noch ein Stand, der total chaotisch und bunt war: DECATHLON .  Kurzerhand wurde sie Assistentin des damaligen Geschäftsführers und erlebte in ihren nun 18 Jahren bei DECATHLON wie Kollegen kamen und gingen, wie Filialen eröffnet aber auch geschlossen wurden und wie die jetzige Zentrale in unsere Filiale nach Plochingen umzog. „Am Anfang hatten wir keine Büroräume, sondern einfach einen, mit Regalen abgetrennten, Raum am Rand der Filiale. Freitags war immer so viel los, dass die Skateboards unter den Regalen durchrollten und man am Telefon gefragt wurde, ob man „im Freibad sei.“ Nicole war wirklich schon von Anfang an mit dabei und hat mit ihren Kollegen auch die ein oder andere legendäre Eröffnungskampagne auf die Beine gestellt (Insider wissen wovon wir sprechen ;-)). Und dass wir wirklich eine kleine DECATHLON Familie sind, beweist auch Nicole: Jedes Jahr geht es aufs Neue auf die Piste zum Skifahren – mit den jetzigen Kollegen und auch denen, die es einmal waren.

Decathlonianer mit Herz – Braunie aus Herne

Schon 23 Jahre dabei: Stefan freut sich auf weitere Jahre bei Decathlon
Schon 23 Jahre dabei: Stefan freut sich auf weitere Jahre bei Decathlon

Stefan – von seinen Kollegen auch liebevoll Braunie genannt – ist auch schon ziemlich lange bei uns dabei. Er hat die Entwicklung von DECATHLON Deutschland hautnah miterlebt und auch er selbst hat über die Jahre ziemlich viel ausprobiert. Heute ist er Teamleiter unserer Racketsportabteilung in Herne. Den Anfang seiner DECATHLON Laufbahn hat er als als Teilzeit gemacht.  „Als ich 1993 bei DECATHLON anfing, gab es in Deutschland nur die beiden Dortmunder Filialen, Öffnungszeiten bis 18:30 Uhr (samstags bis 14:00 Uhr), Artikelnummern wurden an der Kasse manuell eingetippt, und ja, da wurde noch mit D-Mark bezahlt.“ Es hat sich also so einiges getan und Braunie hat während dieser Entwicklung auch das ein oder andere erlebt: „Ich erinnere mich an den Fall, als ich aus Versehen für das 1.200m² Geschäft in Englos das komplette Inliner-Universum bestellt habe und ich ein paar Tage später angerufen wurde, was  man mit den zwei LKW-Ladungen Ware machen soll.“ Zum Glück schreiben wir bei DECATHLON Sport und Teamgeist schon immer groß, sodass Fehler auch schnell verziehen werden. Das ist auch der Grund, wieso Stefan noch nach 23 Jahren gerne zur Arbeit kommt: „Kollegen, die unsere gemeinsamen Werte teilen und Spaß daran haben, möglichst allen Menschen Sport zugänglich zu machen – denn das hat sich in den 30 Jahren nicht verändert.“

Übrigens: Auch Nicole und Stefan haben zusammen schon echten Teamgeist bewiesen: bei den Dortmunder Stadtmeisterschaften haben sie mal den Mixed-Titel gewonnen 🙂

Falls ihr selbst Lust bekommen habt Teil dieses tollen DECATHLON Teams zu werden: Wir suchen dauerhaft Verstärkung. Hier geht’s zur Karriereseite.

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