Carola und das rote Race-Sup: Eine Erfolgs- und Liebesgeschichte

20. Juli 2018  //    Kommentieren

Als Mitarbeiterin von DECATHLON durfte ich im Rahmen der Produktschulungen von ITIWIT letztes Jahr alle SUP Boards und Kajaks testen. Von Anfang an hat mir dabei dieses eine SUP besonders gut gefallen. Es war das rote Race-SUP 12`6 – 26’’ von ITIWIT.

SUP-BOARD STAND UP PADDLE AUFBLASBAR TOURING RACING 500 / 12'6-26" ROT ITIWIT

Lässt das Herz höher schlagen: Das rote Race-SUP!

 

Zunächst hatte ich mit den Boards nur beruflich zu tun, bis jemand aus meinem Verein auf mich zukam und fragte: „Hey, wir tragen einen Wettkampf aus und bräuchten noch eine weibliche Starterin. Hättest du nicht Lust mit zu machen?“ Anfangs war ich mir nicht sicher, doch dann kam mir der Gedanke, doch einfach das Race-SUP von ITIWIT by DECATHLON mitzunehmen und es unter realen Wettkampfbedingungen zu testen.

Das Race-SUP im Test!

Daher beschloss ich kurzer Hand mir dieses Board in der Länge 12’6 – 26’’ zuzulegen. Voller Vorfreude fuhr ich an den Main und begann mit meinem Training. Am Anfang war es schwierig die Balance zu halten, da es einen großen Unterschied macht, ob man auf einem See oder einem Fluss mit Schiffsverkehr paddelt. Doch schon nach wenigen Trainingseinheiten gewöhnte ich mich an das neue Board, denn es liegt sehr flach und angenehm im Wasser. Auch kleine Wellen lassen sich super ausbalancieren.

Race-SUPs zeichnen sich dadurch aus, dass das Board stabiler wird, je schneller man damit fährt. Und genau hierin liegt einer der großen Vorteile. Doch der wohl größte ist das kompakte Packmaß, mit dem man das Race-SUP überall mit hin nehmen, schnell aufpumpen und auch Luft ablassen kann.

Was man aber bei einem aufblasbaren SUP unbedingt beachten sollte ist der Wind, da man dabei schnell abgetrieben werden kann. Auf Dauer benötigt man so sehr viel Kraft, um gegenzusteuern. Für mein Training selbst habe ich nicht viel Gepäck bei mir, aber die Gummibänder vorne lassen auch unkompliziert Tagestouren mit Gepäck zu.

Zeit für den Wettkampf!

Nach intensivem Training wurde es nun Zeit für die Wettkämpfe. Und siehe da, auch im Wettkampfbereich macht das Race-SUP eine sehr gute Figur. Inflatable Boards starten in der sogenannten Amateur-Klasse, in der jeder teilnehmen kann, der Spaß am SUP-fahren hat.

Mein persönlicher Höhepunkt waren letztes Jahr die Deutschen Meisterschaften. Trotz schwieriger Bedingungen und extrem viel Wind konnte auch hier das 12`6 Race-SUP absolut überzeugen und wurde überraschend in der 12’6 Longdistance Süddeutsche Meisterin 2017.

Auch 2018 bin ich bereits bei drei Wettkämpfen gestartet und konnte bei der „Hessenmeisterschaft“ in der Amateur-Klasse Platz 2 ergattern. Den „Main Metropolitan Cup“ konnte ich für mich entscheiden und schaffte es zur Goldmedaille. Beim „Hawaii Festival“ in Kemnade startete ich bei den Profis. Hier ist das vordere Feld nochmal stärker und dichter umkämpft. Dennoch konnte ich einen soliden 8. Platz erzielen.

Auch an den „Deutschen Meisterschaften“, die in diesem Jahr in Xanten stattfanden, nahm ich wieder Teil. Die Bedingungen waren sehr schwierig. Aufgrund des starken Windes musste ich auf ein Hardboard umsteigen, aber das Vollcarbon-Paddel von ITIWIT war mit von der Partie. Trotz der größeren Herausforderung freue ich mich sehr über den zweifachen Vizemeister-Titel!

SUP-PADDEL 900 STAND UP PADDLE VERSTELLBAR CARBON 170–210 CM SCHWARZ ITIWIT

Mein Fazit? 

Ich kann jedem die Race-SUPs von ITIWIT empfehlen, egal ob für Tagestouren, Mehrtagestouren, kleine Marathons oder Wettkämpfe. Es ist ein super Ganzkörpertraining und vor allem macht es einfach riesigen Spaß. Wenn ihr mehr über unsere SUPs erfahren wollt findet ihr natürlich wie immer alle Infos auf decathlon.de!


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