Beachvolleyball – Tipps & Tricks für Einsteiger

7. August 2017  //    Kommentieren

Die Sonne brutzelt am Himmel, die Mittagspause steht an – ein Team, ein Gedanke: ab zum Beachen. Nichts wie hin zum nahe gelegenen Freibad in Reichenbach. Alternativ geht es nach Hochdorf. Dort befindet sich ebenfalls ein sehr gut präparierter Beachvolleyballplatz. Perfekt, um uns in der Pause ein paar Matches zu liefern. Meistens sind wir ein bunt gemixtes Team von Kollegen aus verschiedenen Abteilungen, sodass es deutlich mehr als die klassischen zwei Spieler pro Mannschaft sind. Ist aber auch gut bei dem großen Platz 😉 Und bei den unterschiedlichen Spielniveaus. Dafür sind alle voll motiviert und – das ist das Wichtigste – haben Spaß dabei. Und wenn uns bei diesen Temperaturen die Hitze mal zu Kopf steigt – hüpfen wir einfach ins kühle Nass bevor wir wieder schweren Herzens an den Schreibtisch zurückkehren. Für alle, die sich wie ich bisher mehr auf das im Sand hüpfen und hechten und weniger auf genaue Zuspiele, erfolgreiches Blocken und spektakuläre Annahmen beschränken, hat Tobi ein paar Tipps auf Lager. Und wenn ihr dann Lust bekommt, auch selbst in die Sandgrube zu springen aber noch Zubehör braucht, haben wir unsere Tester Meinungen zum Beachvolleyball Rio Illusion für euch zusammengefasst.

Beachvolleyball – ein Sport für Alle 

Tobi ist bei uns der hart umkämpfte Wunschkandidat für jedes Team. Kennt ihr noch diese eine Person aus dem Schulsport die immer zuerst gewählt wurde? Ja genau, das ist bei uns Tobi.

Tobi, Hand aufs Herz: hast du Spaß, wenn du die Mittagspause mit uns beim Beachen verbringst oder bist du dann eher irgendwann genervt von uns Laien?

Tobi (grinst – warum auch immer): Nein, Ich hab natürlich sehr viel Spaß mit euch.

Unser DECATHLON Team beim Beachvolleyball in der Mittagspause

DECATHLON-Team

Das ist schön 🙂 Und schön ist auch, dass du es noch nicht aufgegeben hast, uns was beizubringen. Gibt´s vielleicht so allgemeine Tipps für Einsteiger/Gelegenheitsspieler?

Tobi: Ganz entscheidend ist generell die Körperhaltung: am Besten steht man immer hinter dem Ball und spielt ihn in die Richtung, in die man frontal gedreht ist, also in die Richtung, in die man auch schaut. Das bedeutet viel Beinarbeit, anstatt die Arme zu verdrehen und zu schwenken. Beim Baggern ist es außerdem wichtig eher etwas in die Knie zu gehen und die Kraft aus den Beinen zu nehmen. Die Arme gehen nach oben mit.

Jaja, “einfach” ;-). A propos, kannst du mir noch einmal die offiziellen Regeln fürs Beachen erklären, auch wenn wir sicher noch einige Sommer brauchen, bis wir konsequent danach spielen können? 😉

Tobi: Das ist nicht ganz so leicht, sondern teilweise recht kompliziert. Zudem ändern sich die Regeln ständig. Eine Netzberührung ist auf jeden Fall immer ein Fehler. Und solange der Ball das Außenband vom Feld noch berührt, gilt er als gut. Bei offiziellen Turnieren spielt man Zwei gegen Zwei. Und eine Besonderheit beim Beachvolleyball ist auch, dass man normalerweise nicht übers Netz pritschen darf. Da gibt es zwar spezielle Ausnahmen, aber das würde zu weit führen. 

Ich komm ja aus dem Fußball, da behaupten die Spieler des Öfteren, der Ball sei Schuld gewesen. Wie ist das beim Beachen? Was muss der Ball können, was muss er haben? 

Tobi: Ein häufiger Fehler – gerade bei Sportlern, die aus der Teamsportecke kommen –  ist, dass der Ball zu hart aufgepumpt ist. Normalerweise sollte er relativ weich sein, so dass man schon ein bisschen eindrücken kann. Und dann gibt es schon auch hochtechnische Bälle mit perfektem Druck und Profil. Die dann auch kleine Tricks wie Flatterbälle möglich machen.

Teste mich – Testberichte unser Kunden

Wir haben unsere Kunden den Kipsta Ball Rio Illusion testen lassen. Die waren alle keine Profis, aber durchwegs begeistert. “Besonders toll finde ich das angenehme Ballgefühl und die top Verarbeitung”, lobt Annemarie. Der Spielkomfort ist fast allen positiv aufgefallen und auch das Gewicht und das Flugverhalten haben überzeugt.

Unser Beachvolleyball Kipsta Rio Illusion im Test

Kipsta Rio Illusion

Daneben war wohl vor allem das Design ein auffälliger Punkt: “Die Optik ist klasse, ein echter Eyecatcher”, findet Elke. Außerdem wurde er als “peppig” und “farblich ansprechend” beschrieben. Allerdings ist die “Farbauswahl”, auch mehrfach bei den Verbesserungsvorschlägen aufgetaucht. Dafür kamen kaum weitere Kritikpunkte dazu und alle waren sich einig: “Das Produkt verbindet gute Qualität mit einem guten Preis” (Katja) und “Das Preis-Leistungsverhältnis ist einfach unschlagbar” (Katharina).

Privat ist es jedoch -wie auch unsere Tester erfahren haben, nicht immer ganz so leicht, genügend motivierte Leute und einen freien Platz zu finden. Wo und mit wem geht ihr im Sommer gern mal Beachen? Steht bei euch auch der Spaß im Vordergrund oder geht´s da schon auch ambitioniert zur Sache? Gerne darfst du deine Erfahrungen mit uns in den Kommentaren teilen 🙂 Wir freuen uns auf eure Stories.

Ihr könnt es kaum Erwarten mit euren Freunden oder Familie Beachen zu gehen – euch fehlt aber noch der passende Ball oder ein passendes Netz? Kein Problem – Unser komplettes Sortiment für einen gelungen Beach-Auftakt findet ihr in unserem Onlineshop.

 


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